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Ersatzneubau Fechinger Talbrücke

Nichtoffener Realisierungswettbewerb - Top 5

Im Sommer 2018 wurde der Realisierungswettbewerb für den Ersatzneubau für die Fechinger Talbrücke ausgeschrieben. Boll und Partner stellte sich auch dieser Herausforderung und reichte eine ambitionierte Wettbewerbsarbeit ein. Neben vielen starken Konkurrenten gelang die Platzierung unter den besten fünf. 

Die Fechinger Talbrücke stellt die "Schlagader des Saarlandes" (vgl. Saarbrücker Zeitung) aufgrund der darüber führenden A6 und deren Fernverkehr dar. 2016 wurde die Brücke kurzfristig gesperrt, ein Ersatzneubau ist unumgänglich. Auslober bzw. Bauherr  ist der Landesbetrieb für Straßenbau, Neunkirchen (DE). Zentral in der Bewertung ist eine positive Gesamtwirkung der Brücke im Stadtbild von Saarbrücken, sowie weitere Eckpunkte wie "Bauabwicklung, Umwelt, Gestaltung, Wirtschaftlichkeit und Funktionalität" (vgl. competitionline). Der Leistungsumfang der Wettbewerbsabgabe von Boll und Partner im Planungsteam beinhaltete die Objekt- und Tragwerksplanung.

 

Planungsteam:

Boll und Partner, Stuttgart

Konstruktionsgruppe Bauen, Kempten

BeAM Architects, Kopenhagen

 

Im Zuge der Projektrealisierung begleitet Boll und Partner das Projekt im BIM-Management. Durch die Anwendung der BIM Methode wird eine kollaborative Zusammenarbeit umgesetzt.
Das digitale Koordinationsmodell unterstützt den Planungsprozess optimal, um das ambitionierte Projekt transparent, terminsicher und in höchster Qualität umzusetzen.

© Foto: Darstellung des Siegerentwurfs der internationalen Planungsgemeinschaft Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH (Frankfurt am Main)/ Architekturbüro: DKFS Architects LTD (London).

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