Porsche EZW Bau 52

Der geplante Neubau wird als 4-geschossiger Baukörper mit rechteckförmigen Grundrißabmessungen von ca. 83,50 m x 37,0 m entworfen.
Die Obergeschosse 1 bis 3 werden als Vollgeschosse geplant, das EG wird nur auf ca. 2/3 der Grundrißfläche ausgeführt.

Im Gebäudeinneren entstehen symmetrisch angeordnet zwei Innenhöfe mit Grundrißabmmessungen von 15,0 m x 18,0 m.

Das Gebäude ist nicht unterkellert, das EG greift bereichsweise geschoßhoch in das vorhandene Gelände ein.

Die Nutzung sieht in den Obergeschossen und im Erdgeschoß vorrangig Büroräume mit angegliederten Sanitär- und Haustechnikbereichen vor.

Das Gebäude wird als fugenlose Stahlbetonkonstruktion mit aussteifenden Stahlbetonwänden geplant. Die tragenden Stahlbetonbautelle werden konstruktionsbedingt brandgeschützt F90 ausgeführt.

Die Decken werden als punkt- und linienförmig gelagerte Massivplatten ausgeführt.
In den Randbereichen der Gebäudelängsseiten entstehen Stützraster von 7,00 x 6,24m mit Deckenstärken von 28 cm.
In den Innenbereichen ergeben sich Spannweiten bis zu 8,90 m. Hier werden die Decken auf 35 cm verdickt.

Die Gründung erfolgt auf Einzel- bzw. Streifenfundamenten.

Angaben zur Baugrundsituation werden im Gutachten des Büros Smoltczyk & Partner gemacht.
An dieser Stelle werden nochmals auf die wesentlichen Punkte erwähnt:
Als tragfähiger Baugrund werden die Schichten des unverwitterten Muschelkalkes angetroffen. Diese stehen in einer Tiefe von bis zu 5,0 m unter dem Gründungsniveau des Gebäudes in stark unterschiedlicher Höhe an.
Die Gebäudelasten werden daher über unbewehrte Betonpfeiler in den tragfähigen Baugrund eingeleitet.

Die zulässigen Baugrundspannungen im unverwitterten Muschelkalk werden mit 1500 kN/m² angegeben.

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24.05.2019, 5:43

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